The Trip 2008

Still going strong…

17. Juni 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Es ist unglaublich, aber dieser Blog hat fast ein jahr nach dem letzten Post immernoch über 100 Besucher im Monat… gerade Gestern waren 18 Leute auf dem Blog um sich etwas anzusehen.

Persönlich Bloge ich seit wenigen Wochen an einem neuen Ort: http://geekybusiness.posterous.com Dort werde ich euch ebenfalls über Geschichten aus meinem Leben auf dem laufenden halten, aber auch andere, spannende Dinge posten.

Bis bald!

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Uncategorized

Fertig

15. August 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

So, nach einer langen Zeit ist das Abenteuer nun vorbei, und ich mache mich auf den Heimweg, in einer Stunde geht mein Bus an den Flughafen.

Freiheitsstatue

Zum Abschied was viele als erstes von Amerika gesehen haben.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Uncategorized

Vancouver, Seattle, Boston und New York

14. August 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

So, wiedereinmal habe ich einiges nachzuholen. Ich sitze momentan gerade im MoMA in New York wo ich mir gerade die Ausstellung angeschaut habe. Da das Wetter im Moment leider eher als regnerisch zu bezeichnen ist (Thunderstorms) fiel der geplante Trip nach Liberty und Ellis Island wortwörtlich ins Wasser. Nun ja, jetzt aber erstmals etwas zurück.

Von Vancouver, Seattle und Boston habe ich euch noch nicht berichtet. Und eigentlich ist dies ja ein gutes Zeichen, da ich mit anderen Dingen beschäftigt war und einfach nicht zum Blogen gekommen bin. Zumindest war dies in Seattle und Boston der Fall, Vancouver konnte ich leider nicht all zu sehr geniessen. Es hat 4 Tage geregnet und das Hostel (Samesun) war nicht unbedingt als das sauberste und angenehmste zu bezeichnen. Trotzdem habe ich einiges von der Stadt gesehen und die ein, zweimal als einmal die Sonne hinter den Wolken hervor zwinkerte konnte man sehen wie interessant udn schön diese Stadt ist. In den 4 Tagen die ich dort verbracht habe, habe ich eine Stadtrundfahrt gemacht, zu Fuss china- und Gastwon erkundet. Den Hafen besucht und einige Zeit in Kaffees verbracht, da das Wetter leider nichts anderes zuliess. Im Hostel wimmelte es von Deutschen (wahrscheinlich so ca. 50% der Bewohner) und das Durchschnittsalter war leider etwas tief weshalb es nur zu wenigen interessanten Kontakten und gesprächen kam. Ich möchte hier aber die Bilder sprechen lassen welche in den Tagen in Vanocuver entstanden sind.

Nach Seattle bin ich dann voller Enthusiasmus aufgebrochen, da der Wetterbericht gut war und meine Abreise in Vancouver von Sonnenschein begleitet wurde (fast schon ironisch). In Seattle wohnte ich dann im Green Tortoise. Einem hervorragenden Hostel. Um es kurz zu machen, das Green Tortoise zählt zu den besten Hostels in denen ich je war, und ist wohl das beste Hostel in welchem ich auf dieser Reise gewohnt habe. Kaum angekommen und mein Gepäck verstaut machte ich mich auf die Socken um Seattle zu erkunden. Zuerst musste ich natürlich auf die Space Needle von wo ich die gesamte Stadt von oben sehen konnte. Für alle diejenigen denen Seattle nicht so viel sagt. Seattle ist die grösste Stadt im US Bundesstaat Washington (nicht zu verwechseln mit Washington D.C.) und liegt eingebettet in zahlreiche Gewässer relativ weit weg von der Pazifikküste. Seattle ist Heimatstadt grosser Unternehmen wie Starbucks, Boeing (die sind nach Chicago gezogen aber ein grossteil der Produktion findet immer noch in Seattle statt) und Microsoft. Nunja nach der Space Needle habe ich den Hafendistrikt erkundet und mich dann auf die Socken zurück zum Hostel gemacht, dort gab es nämlich kostenloses und richtig gutes Abendessen. Am nächsten Tag wollte ich dann eigentlich eine Stadtrundfahrt machen, diese habe ich aber sein gelassen und Seattle weiter zu Fuss erkundet. Highlights waren dabei die Underground Tour, welche die Strasen unterhalb der heutigen Strassen zeigt und die Public Library welche in einem beeindruckenden und riesigen Gebäude gelegen ist. Am Abend war dann Party angesagt. Mit einigen Engländern, Australiern und Neuseeländern sind wir in einen Club und hatten einen richtig intensiven Abend :-) Mit einem Kater habe ich mich dann am nächsten Tag auf den Weg nach Boston gemacht, allerdings erst nachdem ich nochmal ein wenig durch Seattle gestolpert bin. Mein Flug ging erst um 11 Uhr Abends.

In Boston bin ich dann um 7 Uhr am nächsten Morgen gelandet. Zum Glück konnte ich im Flugzeug ein wenig schlafen. Und mit der U-Bahn und einem Bus war ich auch relativ rasch in dem Hostel welches ich gebucht hatte. Trotz einem relativ guten Rating und der Beschreibung “zentrumsnah” war das Hostel/Hotel in Everett gelegen, welches ein Ort ausserhalb von Boston ist und das Hostel höchstens Durchschnitt. Doch obwohl ich bereits um 8:30 morgens in der Türe stand konnte ich bereits auf ein Zimmer wo ich Jack und Daniel traff. Beide reisten an diesem Tag nach New York aber wir hatten doch einiges zu lachen bevor die beiden abreisten. Nachdem ich mir ein wenig Schlaf gegönnt hatte machte ich mich am späteren Nachmittag daran Boston zu erkunden. Also zuerst den Bus und dann die U-Bahn und nach etwas weniger als einer Stunde war ich dann in Zentrumsnähe. (Kleiner Disclaimer: Mittlerweile sind 2 Tage vergangen und ich möchte diesen Post endlich fertig schreiben) Einmal in Boston selbst angekommen machte ich mich zu Fuss auf eine Erkundungstour und in den nächsten Tagen ass ich unmengen an Seafood, sah Harvard (welches etwas enttäuschend war) und das MIT (welches äusserst eindrücklich war und machte eine Stadtrundfahrt. Cool an den beiden Universitäten war, dass beide eine kostenlose Tour anboten (wie schon Stanford) welche über den Campus führte. Während die Tour von Harvard sich an den Harvard Yard hält und man kaum ein Gebäude von innen sieht ist die Tour des MIT äusserst ausführlich und man sieht sogar ein Zimmer in welchem Studenten untergebracht wird und kann in zahlreiche Labore einen Blick werfen. Nach 4 Nächten in dem Suboptimalen Ho(s)tel machte ich mich dann mit dem Bus auf den Weg nach New York. Dank der Werbung vor einem Kinofilm (The Dark Knight) habe ich sogar einen Anbieter gefunden welcher seine Passagiere in ca. 4h von Boston nach New York bringt.

Und nun bin ich in New York. Die Stadt ist unglaublich und in den letzten mittlerweile 3 Tagen habe ich unglaublich viel erlebt und gesehen und dabei noch nicht einmal an der Oberfläche gekratzt. Gestern habe ich die Freiheitsstatue gesehen, war Nachts auf dem Empire State Building, habe die Fähre nach Ellis Island genommen und das Immigranten Museum gesehen und einen Blick auf Ground Zero geworfen. Vorgestern hat es leider geregnet, weshalb ich mit 3en die ich im Hostel kennen gelernt habe das Museum of Modern Arts (MoMA) besucht habe. danach ging es auf eine Tour durch Soho und Greenwich Village und am Abend sind wir beim Eindunkeln über die Brooklyn Bridge gelaufen und haben uns ein leckeres Abendessen gegönnt. Und am ersten Tag in New York. Da bin ich erstmals von China Town (wo mein Bus ankam) zu meinen Hostel gewandert (welches nigel nagel neu, super sauber und voll mit netten und aufgestellten Leuten ist. Mit zweien aus dem Hostel habe ich mich am ersten Abend dann auch daran gemacht New York zu erkunden und wir sind zum Times Square gestolpert und schlussendlich in einem Comedy Club gelandet.

Naja, bald ist das Abenteuer zu Ende. Ich habe nun noch einen Abend hier in New York und ich plane ihn zu geniessen, bevor es dann via Philladelphia am Freitag zurück nach Zürich geht wo ich um 8:25 (US710) am Samstag ankommen werde.

Da meine Internetverbindung hier richtig schlecht ist muss ich euch leider vertrösten was Bilder anbelangt.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Uncategorized

42 – Der Blogpost zu allen offenen Fragen…

1. August 2008 · 1 Kommentar

…ob er diese auch beantwortet ist eine andere Frage

So, ich sitze nun im Greyhound von Whistler zurück nach Vancouver wo ich die nächsten sechs Tage verbringen werde. Meine Reise dauert nun bereits 32 Tage (oder so, je nachdem wann ich mit dem Post fertig werde) und ich habe schon so einiges gesehen. Über einiges habe ich bereits geschrieben zu zahlreichen Ereignissen bin ich aber einfach noch nicht gekommen. Sei es weil ich mir keine Zeit genommen habe oder weil sonst etwas dazwischen gekommen ist wie fehlender Internetzugang oder eine Notebook Festplatte welche nach einem zwei Meter Flug den Geist aufgegeben hat ;-) Den Missstand möchte ich nun aber beheben und euch alle offenen Fragen beantworten :-)

Um es für diejenigen welche lediglich Bilder betrachten, uns sich nicht mit meinem gebrabel abgeben möchten, einfacher zu machen habe ich die bisher nachgeladenen Bilder in verschiedene Alben gruppiert:

Die Route

Einige werden sich gefragt haben, wie die Route, welche Fabio und ich genommen haben zustande gekommen ist, und ich muss zugeben, dass sie auf den ersten – und wahrscheinlich auch den zweiten – Blick etwas komisch anmutet. Allerdings gab es zahlreiche Faktoren welche dazu beigetragen haben, dass wir am Ende so kreuz und quer durch Kalifornien gefahren sind.

Die Route durch Kalifornien

Auf dieser leicht chaotischen Route haben wir Kalifornien durchquert

Nun hier eine Liste der Faktoren welche dazu beigetragen haben welche Route wir gewählt haben:

  • Fabios (und später auch mein) Wunsch fast eine Woche länger in San Francisco zu bleiben als ursprünglich geplant
  • Waldbrände in ganz Kalifornien und insbesondere im Big Sur, welche verhinderten, dass wir der Route Number One folgen konnten (der ursprüngliche Plan)
  • Der 4. Juli – Nationalfeiertag in den USA – als erster Tag unseres Road Trips, was dazu führte, dass alle Hotels ausgebucht waren
  • Eine leichte Verwirrung der Reisenden (wieso auch immer) führte dazu, dass sie vergessen haben, dass sie Stanford anschauen wollen
  • Ein zusätzlicher Gast – Alejo – im Auto als wir bemerkten, dass wir jetzt dann gleich an Stanford vorbeifahren der keinerlei Interesse an solchen Monumenten der höheren Bildung hat :P
  • Ein Auto welches unbegrenzte Meilen hatte und ein Benzinpreis der lächerlich tief ist ($4.50 für 3.8 Liter bzw. eine Gallone)

Nun all diese Faktoren haben dazu geführt, dass wir ein wenig zick-zack gefahren sind, im Gegenzug haben wir aber einige extrem schöne Strassen gesehen und viel Spass gehabt, im Auto und sonst (Wobei dies für mich einfach zu sagen ist, da ich nicht fahren musste :-) )

1'000 Meilen auf dem Tacho, 987 durch Fabio (und mich)
1′000 Meilen haben wir bei weitem überschritten, am Ende standen mehr als 1′400 Meilen auf dem Tachometer.

Road Trip [Part Two]

Als ich euch das letzte mal von unserem Road Trip berichtete (es scheint eine Ewigkeit seither) waren wir gerade in Stanford angekommen. Ich möchte hier aber zuerst einmal alle Destinationen zusammenfassen welche wir auf unserem Trip durch Kalifornien passiert haben.

  • San Francisco
  • Monterey (anstelle von Santa Cruz, Grund siehe 3. Punkt oberhalb)
  • Yosemite
  • Stanford / Palo alto
  • Sequoia
  • Santa Barbara
  • Los Angeles

Stanford hat mich und Fabio ziemlich begeistert. Die Uni ist riesig, die Anlagen zum grössten Teil modern und imposant. Hier lässt es sich studieren, insbesondere da die Uni nicht einmal so viele Studenten hat und zu einer der besten der Welt gehört. Allein die Fläche der Uni ist beeindruckend, die über 8′000 Acres (32 km²) bilden eine eigene Stadt. Nachdem wir zwei interessante Tage in Palo Alto verbracht hatten machten wir uns auf den Weg in Richtung Sequoia, allerdings kamen wir vorerst nicht weit. Der nächste halt war in Mountain View, einem Nachbarort von Palo Alto. Wenn man schon so Nahe beim “sagenumwobenen” Hauptquartier von Google ist kann man sich dieses ja nicht einfach entgehen lassen. Fabio und ich sind also über den “Campus” von Google gestolpert und haben diese übernatürlichen Wesen welche für den Internetriesen Google arbeiten angestarrt und festgestellt: Die sehen aus und benehmen sich ja wie wir ;-)

Google

Google Hauptquartier – Das Schild für ein Nebengebäude war beeindruckender als das vor dem Hauptgebäude, deshalb die komische Adresse

Google

Fahrräder stehen überall herum und könne einfach benutzt werden.

Google

Die Sonnenschirme sind in den Farben der Corporate Identity gehalten ;-) Ausserdem ist das Gelände richtig weitläufig und äusserst gepflegt. W-LAN hat selbstverständlich der ganze Ort (und damit meine ich die Stadt nicht den Googel Campus)…

Von Mountain View ging es dann in Richtung Sequoia Park und es sollte unsere längste Fahrt werden. Insgesamt fuhr Fabio an diesem Tag fast 300 Meilen und ich war ein braver und anständiger Mitfahrer :-) Da wir im Sequoia selbst keine Unterkunft finden konnten (alles ausgebucht) haben wir dann ein Zimmer direkt an der Parkgrenze gefunden und dieses war nahezu perfekt. Pool, Fluss, Klimaanlage und eine Tankstelle mit Corona in der Nähe :-)

Sequoia Village Inn

Sequoia Village Inn – Wohl das beste Motel welches wir in Kalifornien hatten ($110 pro Nacht)

Ein normaler Abend

Planung und Entspannung nachdem wir an einem Tag weit gekommen sind. Und natürlich müssen die Bilder hochgeladen werden und der Blog gefüttert werden (oder so ähnlich)

Der Sequoia National parc mit seinen riesigen Bäumen hat uns beeindruckt. Die Grösse der Bäume ist kaum fassbar auch wenn man die Bilder sieht. Dennoch haben auch wir einen klassischen Grössenvergleich versucht…

Die ersten Riesen

Fabio der Zwerg

Der Volumenmässig grösste Baum der Welt, 2200 Jahre alt

Der Volumen mässig grösste Baum der Welt

Blätterdach

Die Bäume sind unglaublich hoch und…

Baum Querschnitt

…auch der Durchmesser des Stamms ist kaum zu glauben. Um den Effekt zu verstärken stand dieses mal nicht Fabio Model.

Die restlichen Bilder gibt es wie immer natürlich auf Flickr zu bestaunen :-)

zum Album…

Im Sequoia hatten wir leider nur einen Tag bzw. eine Nacht und am nächsten Tag ging es bereits wieder weiter, dieses mal nur 180 Meilen, aber das ist auch nicht wenig. Wie man der Liste oben entnehmen kann haben wir uns nach Santa Barbara begeben.

Santa Barbara ist wo die schönen , die reichen und die noch existierenden Hippies leben. Ein cooler Strand (allerdings nicht mit Venice oder Hawaii vergleichbar), nette Geschäfte und coole Clubs tun neben den hervorragenden Wohnlagen ihr übriges dazu diesen Ort interessant zu machen. Unser Motel (Lonely Planet sei dank) war preiswert und knapp 200 Meter vom Strand und ca. 500 Meter vom “Zentrum” entfernt. Erlebt haben wir hier allerdings nicht so viel, zweimal den selben Club besucht und leckere Margharitas geschlürft, ein wenig am Strand gelegen, Shopping betrieben, und dann waren die beiden Tage auch schon vorüber und wir mussten uns auf den Weg nach Los Angeles machen, da uns die Zeit in Kalifornien langsam ausging.

Santa Barbara

Boulevard direkt am Strand

Möwe

Der Hafen, hier gab es einige dicke Boote

Palmen in Santa Barbara

Die Einkaufsstrasse – Ein Nobelgeschäft reiht sich hier ans nächste

Die Fahrt nach Los Angeles war dann verhältnismässig kurz, nur ca. 90 Meilen waren zu bewältigen, und innerhalb von zwei Stunden haben wir sowohl unser Hostel als auch einen Parkplatz gefunden. CheckIn war angesagt. Allerdings war das Hostel für uns noch nicht bereit und wir konnten nur unser Gepäck einlagern. In Santa Monica – unser Wohnort in Los Angeles – hatten wir in der Not ein Hosteling International gebucht. Dieses war zwar gut gelegen, der Rest war aber HI Standard, also nichts besonderes und von Charme schon gar nicht zu sprechen. Allerdings startete direkt vor dem Hostel eine Stadtrundfahrt. Diese Chance liessen sich Fabio und ich nicht nehmen und wir machten uns auf die fast sechs (6!!!) Stunden dauernde Ausfahrt.

Der Guide

Der Guide, natürlich ein Mexikaner. Allerdings in L.A. geboren

Venice Beach

Erste Destination: Venice Beach. Gesehen und gesehen werden

Venice Beach - Die angrenzenden "Häuschen"

Hier gibt es einige nette “Häuschen” die direkt an den Strand gebaut sind.

Obamania - HOPE

Wer im Herbst gewinnen soll ist klar. Zumindest die Hoffnung besteht :-)

Promis und ihre Häuser

Dann ging es durch Bevely Hills und die anderen Quartiere der reichen und schönen – Dies ist Arnolds Anwesen wenn ich mich nicht täusche

Nette Autos

Und dann ging es zum Rodeo Drive – Wohl die höchste dichte an Autos über $300′000 auf der Welt :-)

Nette Autos

Und es geht noch teurer

Chinese Theatre

Dann war der Walk of Fame an der Reihe mit dem Chinese…

Kodak Theatre

… und dem Kodak Theatre

Walk of Fame - Charlie Chaplin

Tom Hanks habe ich gesucht, Charlie Chaplin gefunden.

HOLLWOOD Sign

Dann ging es zum Hollywood Sign

L.A. - Die schiere grösse der Stadt ist kaum Fassbar

Von dem Aussichtspunkt hatte man auch eine hervorragende Aussicht auf L.A. – Zumindest den sichtbaren Teil.

6 Spuren pro Richtung !?

Der Highway ist sechsspurig, pro Richtung. Angeblich sind 70% der Fläche von L.A. Strassen. Kaum zu glauben bei solchen Bildern aber schwer anzuzweifeln.

Nachdem wir während der Führung am vorigen Abend schon beinahe die ganze Stadt gesehen hatten machten sich Fabio und ich an unserem letzten Tag selbst auf die Suche nach Attraktionen. Dabei muss man in L.A. allerdings das Auto nehmen, da die Distanzen zu Fuss einfach nicht zu bewältigen sind. Die schiere Grösse der Stadt ist kaum fassbar. Am selben Abend ging es dann mit zwei verschiedenen Fliegern nach Hawaii, Fabio sollte eine Stunde vor mir abfliegen und landen, und sich in Hawaii um das Auto kümmern.

Der Flug nach Hawaii

Nun wie man sich schon denken kann ist es nicht ganz so gekommen. Fabios Flug startete und landete pünktlich und er kümmerte sich auch um das Auto (wie mittlerweile wahrscheinlich alle Wissen ein kleiner Mustang). Mein Flug war da allerdings etwas anders. Nachdem ich eine kleine Ewigkeit im Flughafen von L.A. verbracht hatte (Ein wahres Ungetüm dieser Airport) konnten wir mit ein wenig Verspätung das Flugzeug boarden. Allerdings passierte danach nicht viel. Bis zu einer Durchsage des Captains nach ca. 20 Minuten: “Ladies and Gentlemen, you may have noticed we are allready late but there is a slight problem with a sensor which has to be fixed before we can take off. It will be approximately another 20 minutes.” (Ja, ist paraphrasiert kann mich nach mehr als 2 Wochen nicht mehr an den exakten Wortlaut errinern). Naja, in diesem Moment schaue ich aus dem Fenster und kann zuschauen wie ein Techniker Teile des Flügels abzumontieren beginnt, was kaum als Vertrauensbildende Massnahme gewertet werden kann. Wenigstens sass neben mir ein nettes Pärchen aus Mexico welches gerade geheiratet hatte und auf dem Weg in die Flitterwochen war und nach ca. 1.5 Stunden Warterei konnten wir dann doch starten. Wegen Gegenwind konnten wir allerdings keine Zeit aufholen und ich landete auch mit 1.5 Stunden Verspätung. Also Handy raus und Fabio anrufen. Doch dessen Handy scheint nicht zu funktionieren… Auch das noch!

Nach einer weiteren halben Stunde und einigem herum geirre haben wir uns dann doch gefunden und wir konnten uns auf den Weg an den North Shore machen. Eine Fahrt von ca. einer Stunde.

Hawaii & Whistler

Hawaii war ein Traum. Entspannung pur (mit Ausnahme des einen Tages). Und ich kann mit gutem Gewissen sagen so zu sagen nichts gemacht zu haben. Ich habe einmal ein Fahrrad gemietet und eineige Strände abgeklappert. Ein anderes mal haben Fabio und ich das westlichste Ende der Insel erkundet und am letzten Tag haben wir uns noch Pearl Harbour angeschaut. Wie gesagt, Entspannung pur, auf Hawaii konnte man mal einfach nur sein.

Die Aussicht aus unserem Zimmer am morgen

Die unglaubliche Aussicht von unserem Zimmer/Appartement

Der Strand vor unserem Appartment

Und dann der Strand mit den “Three Tables”

Hawaii - Oahu

Fast der westlichste Punkt der Insel

Plantation Village, ein anderer Teil des Hostels

Das Plantation Village – Ein anderer Teil des Hostels zu welchem auch unser Appartement gehörte.

Nach neun Tagen war dieser Traum allerdings vorüber und ich machte mich auf die Socken nach Whistler. 6 Stunden Flug, eine halbe Stunde Interview an der Passkontrolle, 3 Öffentliche Verkehrsmittel und 3 Stunden Greyhound. Allerdings war das Downhill Mountainbiken so viel Spass, dass es sich mit Sicherheit gelohnt hat.

Die Pläne

Nun die Pläne sind gemacht die Hostels gebucht. Erstmal stehen nun einige weitere Tage Vancouver an (ja ich hab mehr als einen Tag gebraucht um bis hierher zu gelangen (mit schreiben)

- Vancouver (insgesamt 6 Tage und ich bin bereits 4 Tage hier)
- Seattle (2 Tage)
==> Flug von Seattle nach Boston
- Boston (5 Tage)
- New York (5 Tage)

Und dann geht es wieder nach Hause :-)

→ 1 KommentarKategorien: Uncategorized
Mit Tag(s) versehen: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

1. August Feuerwerk in Vancouver (zumindest fast)

1. August 2008 · 3 Kommentare

Im Moment findet hier in Vancouver – ja ich bin hier gut angekommen, hatte aber Glück, einen Tag nach meiner Reise von Whistler nach Vancouver hat es einen Flessturz gegeben welcher die Verkehrswege blockiert – die “Celebration of Light” statt, ein Wettbewerb zwischen Feuerwerkern (Leuten die Feuerwerk produzieren) aus China, den USA und Kanada. Und wie es der Zufall so will gab es gestern Abend (2 Tage zu früh für den 1. August, aber das sind Details) ein wunderbares Feuerwerk. Ich hoffe, dass man auf den Fotos einigermassen erkennen kann was für ein grossartiges Feuerwerk es war. Die Chinesen haben sich selbst übertroffen :-)

Chinesisches Feuerwerk in Vncouver

Die Ruhe vor dem Sturm

Chinesisches Feuerwerk in Vncouver

Eröffnungssalve

Chinesisches Feuerwerk in Vncouver

Wow – Die Raketen wurden von Booten in der Bucht gestartet

Chinesisches Feuerwerk in Vncouver

Grande Finale! – Diese Formation wechselte ca. 5 mal die Farbe

→ 3 KommentareKategorien: Uncategorized
Mit Tag(s) versehen: , , , , , , , ,

Whistler B.C.

27. Juli 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

So, ich bin gut in Kanada angekommen und bin bereits seit zwei Tagen hier am Downhill Mountainbiken. Um es in einem Wort zu sagen: Genial. Es macht unglaublichen Spass, die Trails sind der wahnsinn und es gibt welche für alle Niveaus.

Was etwas schwieriger war, war ein Hostel bzw. ein Schlafplatz zu finden da momentan hier noch ein grosses Musikfestival stattfindet aber nach einigem hin und her habe ich zwei schöne, bequeme und günstige Hostels gefunden in welchen ich 5 Nächte verbringen werde, die erste und die letzten beiden im einen, die mittleren beiden im anderen. Ähnlich mühsam wie die Suche nach einer Unterkunft war die Reise nach Whistler. Zuerst der Flug von Honolulu nach Vancouver, dieser ging um 10 Uhr Abends (da war ich bereits mehr als 12 Stunden auf den Beinen) und kam in Vancouver um 7:10 mit einiger Verspätung an. Dann einen Bus, einen weiteren Bus und eine U-Bahn um zum Greyhound Terminal zu gelangen und schlussendlich den Greyhound nach Whistler wo ich um 14:00 Ortszeit eintraff. Eine lange und ermüdende Reise, am Ende war ich 34 Stunden am Stück auf den Beinen, da ich im Flugzeug und im Bus nicht schlafen konnte.

Wie immer zum Schluss die Bilder :-)

Ab nach Vancouver

Ab nach Vancouver

Greyhound nach Whistler

Greyhound

Die Talstation, hier beginnt der Spass

Hier beginnt der Spass

UBC Lodge, Hostel Nummer 1

Hostel Nummer 1 – UBC Lodge

Fireside Lodge, Hostel Nummer zwei

Hostel Nummer 2 – Fireside Lodge

-)

Das erste mal auf dem Weg nach oben

-)

Bereit mich den Hang “hinunterzustürzen”

Mein Fahrrad auf dem Sessel vor mir

Jeder zweite Sessel ist für die Mountainbikes

Trail durch den Wald

Ein schöner Trail

Das Bike wartet darauf benutzt zu werden

Das Bike wartet nur darauf benutzt zu werden

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Uncategorized
Mit Tag(s) versehen: , , , , , , ,

Skydiving

21. Juli 2008 · 4 Kommentare

So,

Mama, bitte nicht in Panik geraten, ich habe es bereits getan und lebe noch ;-)

Also heute hatte ich ein super Erlebnis und bin aus 14′000 Fuss aus einem Flugzeug geschubst worden gesprungen. Es war ein sensationelles Erlebnis welches ich nicht missen möchte. Ich konnte trotz einiger Wolken die gesamte Insel von oben betrachten und habe mehr als eine Minute freien Fall erleben dürfen. Die entsprechenden Fotos möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Pacific Skydiving

Danger - Men working above

Ready!?

Das Flugzeug

Ich im Anflug

Kurvenflug

Landung

Ich musste zum Glück nichts tragen

So, und jetzt gibt es ein Bier für mich :-)

→ 4 KommentareKategorien: Uncategorized
Mit Tag(s) versehen: , , , , , , , , , , ,