The Trip 2008

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1. August Feuerwerk in Vancouver (zumindest fast)

1. August 2008 · 3 Kommentare

Im Moment findet hier in Vancouver – ja ich bin hier gut angekommen, hatte aber Glück, einen Tag nach meiner Reise von Whistler nach Vancouver hat es einen Flessturz gegeben welcher die Verkehrswege blockiert – die „Celebration of Light“ statt, ein Wettbewerb zwischen Feuerwerkern (Leuten die Feuerwerk produzieren) aus China, den USA und Kanada. Und wie es der Zufall so will gab es gestern Abend (2 Tage zu früh für den 1. August, aber das sind Details) ein wunderbares Feuerwerk. Ich hoffe, dass man auf den Fotos einigermassen erkennen kann was für ein grossartiges Feuerwerk es war. Die Chinesen haben sich selbst übertroffen :-)

Chinesisches Feuerwerk in Vncouver

Die Ruhe vor dem Sturm

Chinesisches Feuerwerk in Vncouver

Eröffnungssalve

Chinesisches Feuerwerk in Vncouver

Wow – Die Raketen wurden von Booten in der Bucht gestartet

Chinesisches Feuerwerk in Vncouver

Grande Finale! – Diese Formation wechselte ca. 5 mal die Farbe

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Whistler B.C.

27. Juli 2008 · Kommentar schreiben

So, ich bin gut in Kanada angekommen und bin bereits seit zwei Tagen hier am Downhill Mountainbiken. Um es in einem Wort zu sagen: Genial. Es macht unglaublichen Spass, die Trails sind der wahnsinn und es gibt welche für alle Niveaus.

Was etwas schwieriger war, war ein Hostel bzw. ein Schlafplatz zu finden da momentan hier noch ein grosses Musikfestival stattfindet aber nach einigem hin und her habe ich zwei schöne, bequeme und günstige Hostels gefunden in welchen ich 5 Nächte verbringen werde, die erste und die letzten beiden im einen, die mittleren beiden im anderen. Ähnlich mühsam wie die Suche nach einer Unterkunft war die Reise nach Whistler. Zuerst der Flug von Honolulu nach Vancouver, dieser ging um 10 Uhr Abends (da war ich bereits mehr als 12 Stunden auf den Beinen) und kam in Vancouver um 7:10 mit einiger Verspätung an. Dann einen Bus, einen weiteren Bus und eine U-Bahn um zum Greyhound Terminal zu gelangen und schlussendlich den Greyhound nach Whistler wo ich um 14:00 Ortszeit eintraff. Eine lange und ermüdende Reise, am Ende war ich 34 Stunden am Stück auf den Beinen, da ich im Flugzeug und im Bus nicht schlafen konnte.

Wie immer zum Schluss die Bilder :-)

Ab nach Vancouver

Ab nach Vancouver

Greyhound nach Whistler

Greyhound

Die Talstation, hier beginnt der Spass

Hier beginnt der Spass

UBC Lodge, Hostel Nummer 1

Hostel Nummer 1 – UBC Lodge

Fireside Lodge, Hostel Nummer zwei

Hostel Nummer 2 – Fireside Lodge

-)

Das erste mal auf dem Weg nach oben

-)

Bereit mich den Hang „hinunterzustürzen“

Mein Fahrrad auf dem Sessel vor mir

Jeder zweite Sessel ist für die Mountainbikes

Trail durch den Wald

Ein schöner Trail

Das Bike wartet darauf benutzt zu werden

Das Bike wartet nur darauf benutzt zu werden

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Skydiving

21. Juli 2008 · 4 Kommentare

So,

Mama, bitte nicht in Panik geraten, ich habe es bereits getan und lebe noch ;-)

Also heute hatte ich ein super Erlebnis und bin aus 14′000 Fuss aus einem Flugzeug geschubst worden gesprungen. Es war ein sensationelles Erlebnis welches ich nicht missen möchte. Ich konnte trotz einiger Wolken die gesamte Insel von oben betrachten und habe mehr als eine Minute freien Fall erleben dürfen. Die entsprechenden Fotos möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Pacific Skydiving

Danger - Men working above

Ready!?

Das Flugzeug

Ich im Anflug

Kurvenflug

Landung

Ich musste zum Glück nichts tragen

So, und jetzt gibt es ein Bier für mich :-)

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Aloha Hawaii

16. Juli 2008 · 2 Kommentare

So, Fabio und ich sind Gestern gut in Hawaii gelandet. Da ich noch nicht dazu gekommen bin die ausstehenden Tage schriftlich niederzulegen habe ich mir gedacht ich halte euch mit diesem kuren Post auf dem laufenden.

DSC01273

Die Aussicht aus unserem „Studio“ am morgen – Einfach umwerfend, beinahe wie im Traum

DSC01282

Fabio hat einen guten Deal bekommen beim Upgrade weshalb dies nun unser Auto für die nächsten 9 Tage ist – Upgrade ist da schon fast untertrieben ;-)

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Stanford

10. Juli 2008 · 1 Kommentar

Momentan sind Fabio und ich in Palo Alto welches neben Stanford liegt. Wir sind hier um uns die Stanford University anzusehen. Und genau das haben wir getan. Wenn ich Berkeley beeindruckend fand weiss ich gar nicht wie Stanford beschreiben soll. Der Campus hier ist riesig und umfasst 32 km². Auf lediglich 15′000 Studenten kommen 1′8000 Fakultätsmitglieder. Es werden lediglich ca. 10% der Bewerber angenommen. Dies sind ein paar Zahlen welche zeigen was für eine universität dies ist. Firmen welche der Uni entsprungen sind, sind zum Beispiel HP, Google, SUN und viele mehr.

Der Stanford Campus - Eine Karte

Der Stanford Campus - Eine Karte

Gestern haben Fabio und ich uns auf eigene Faust aufgemacht um den Campus zu erkunden, und wir haben uns verlaufen, heute haben wir dann eine Führung mitgemacht welche von einer Studentin durchgeführt wurde (die gesamte Zeit rückwärts gehend) und äusserst interessant und informativ war.

Auch hier sollen nun aber die Bilder für sich sprechen und ich möchte euch nicht mit noch mehr Text langweilen.

Stanford - Hoover Tower

Wir setzen die Füsse auf das rote Pflaster ;-)

Stanford - Die Campus Karte

Stanford

Stanford

Die schiere Grösse der Sportanlagen lässt sich hier erahnen.

Arkaden

Weingut oder Universität?

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Road Trip [Part One]

9. Juli 2008 · 1 Kommentar

Fabio und ich sind nun bereits seit einigen Tage dabei mit unserem Mietauto durch Kalifornien zu Cruisen und obwohl die aktuelle Location (Curry Village im Yosemite National Park) über kein Internet verfügt bin ich dabei diesen Beitrag zu verfassen um euch auf den aktuellsten Stand zu bringen.
Über unsere Pläne habe ich euch ja ereits aufgeklärt und wir sind auch einigermassen dabei geblieben, auch wenn Monterey eine ziemliche Enttäuschung war. Spassig hatten wir es trotzdem insbesondere da Alejo uns noch bis Sonntag begleitet hat.

Nun aber doch wieder ein wenig zurück.

Das Mietauto

Am Donnerstag war es soweit, wir konnten unser Mietauto abholen. Wir nahmen also die eineinhalb Blocks unter die Füsse und sind zu Hertz gewandert. Unsere Reservation hatten wir über ebookers.com gemacht, welches ich für Mietautos nur empfehlen kann. Für die ursprünglich geplanten 15 Tage betrug unser Preis lediglich um 400 CHF. Wir begaben uns also zum Schalter und wollten unser Auto abholen. Der freundliche Manager (Hier ist fast jeder Manager von irgendwas, und wenn nicht Manager, dann Assistant-Manager) hat also unsere Reservation herausgesucht und zu unserem erstaunen hält er uns plötzlich einen Zettel unter die Nase und meint, dasssei unser Preisvorschlag. Fabio uns ich waren zunächst ein wenig  verwirrt und kurz darauf schockiert, die Offerte belief sich auf 1′000 US-Dollar. Nach einer kurzen Diskussion und nachdem wir darauf bestanden hatten bereits im Voraus bezahlt zu haben hat der Manager unsere Reservation dann im Rechner gefunden und nach einem Upgrade konnten wir unser Mietauto in Empfang nehmen. Und da wartete eine weitere Überraschung auf uns.
Das Mietauto ist niegelnagel neu, lediglich 13 Meilen auf dem Tacho, die Strichcodes von der Produktion noch auf den Scheiben und den Carroserieteilen, sogar die Plastikschützer an den Türen waren noch dran (und das alles für 77 US-Dollar für das Upgrade).

13 Miles

Nur 13 Meilen auf dem Tacho

Toyota Corolla in Napa

Man freut sich über das Auto ;-)

Mit unserem Mietauto (einem Toyota Corolla, welcher sich relativ gutmütig und angenehm fährt) machten wir uns also auf den Weg ins Napa Valley. Zuerst mussten wir uns allerdings durch den Strassendschungel von San Francisco zu einem Highway kämpfen. War dies geschafft gestaltete sich die Fahrt ziemlich angenehm und hat man noch das amerikanische System von Strassenschildern, nummerierten Strassen etc, durchschaut kommt man sogar dort an wo man hin möchte.

Fahren in SF

Fabio schaut ein wenig besorgt aus, woran das wohl liegt!?

Napa und Sonoma

Der Plan für Donnerstag war es also das Winecountry nördlich von San Francisco zu besuchen. Da Alejo mit ein paar bekannten bereits einen Tag zuvor in die Gegend gefahren war wollten wir uns mit ihm und seinen Freunden auf einem Weingut treffen. Da es aber noch etwas früh war fuhren wir erst einmal nach Napa wo wir das Zentrum anschauten und ein leckeres BLT (Bacon, Lettuce, Tomato Sandwich) mit Caesar Salat verspeisten. Nach einem kurzen Telefonat wussten wir, dass wir die anderen im Sonoma Valley treffen würden und machten uns auf den Weg zurück zu unserem Auto nur um festzustellen, dass wir ein erstes Ticket erhalten hatten.

Erster Tag, erstes Ticket

Erster Tag, erstes Ticket…

Wir entschieden uns es mit Humor zu nehmen und machten uns auf den Weg in das Nahe gelegene Sonoma-Valley wo wir uns entschieden auf dem Weingut Chateau St. Jean auf die anderen zu warten. Und warten ist das richtige Stichwort, denn obwohl die anderen bereits einen Tag zuvor in der Gegend angekommen waren und obwohl sie Näher an dem Weingut waren als wir zu dem Zeitpunkt als wir miteinander telefonierten mussten wir über einen Stunde auf die anderen warten. Die Zeit verging allerdings relativ schnell, da wir ein wirklich schönes und gepflegtes Weingut erwicht hatten und wir uns die Wartezeit mit einem Glas Weisswein versüssten :-) Nachdem die anderen eingetroffen waren und auch sie das obligate Glas Wein „getastet“ hatten ging es zu einem weiteren Weingut, dieses leider nicht ganz so schön. Und danach ging es bereits wieder nach San Francisco, denn wir hatten eine Verabredung :-)

got grapes?

got grapes?

Chateau St. Jean near Sonoma - Der Garten

Chateau St. Jean

Reben so weit das Auge reicht

Reben so weit das Auge reicht

me, Alejo, Tiffany und Kristy

Alejo, Kristy, me und Tiffany

Fabio

Fabio

San Francisco, again…

Golden Gate im Nebel

Kaum wieder in San Francisco ist es wieder neblig – Golden Gate ins nichts.

Rauf

Rauf…

Runter

…und wieder runter!

Ron, den ich bereits früher erwähnt habe, wollte uns auch noch die andere Seite von San Francisco zeigen. Nachdem er uns das schwule San Francsico gezeigt hatte bestand er darauf uns auch noch einen Teil von San Francisco zu zeigen welchen wir, zumindest mit ihm, noch nicht zu Gesicht bekommen hatten. Es ging also zuerst Essen und danach war Bar hoping angesagt.

Bereits um 5:45 p.m. hätte sollte man sich treffen, zu diesem Zeitpunkt waren wir allerdings immer noch irgendwo zwischen Sonoma und San Francisco. Also Ron kurz anrufen und ihm sagen, dass wir ihn und die anderen direkt im Restaurant treffen werden. Und dann mit dem Taxi vom Appartment Building zum Restaurant.

An diesem Abend ging es äthiopisch Essen (ja, ich fragte mich zu Beginn auch ob ich da überhaupt was bekomme) und es war ausgezeichnet. Verschiedenste Gerichte wurden auf einer Art Pfannkuchen serviert und auch mit zusätzlich servierten Pfannkuchen von Hand gegessen. Im Grundsatz war es ein leckerer und würziger Mix verschiedenster Fleisch- und Gemüsegerichte. Dazu gab es ein leckeres Hefeweizen (ja, das wird auch hier so genannt, und die lokale Marke war gar nicht mal schlecht, kommt allerdings nicht an Schneiders heran ;-) ) Danach ging es in eine erste Bar und später in eine weitere, alles in allem ein netter und erlebnisreicher Abend. Es hat sich gelohnt dafür zurück nach San Francisco zu kommen.

Da wir selbst über keine Unterkunft mehr verfügten konnten wir netter weise im Appartement von Alejo übernachten.

Monterey und „the 4th of July“

Am nächsten Tag war Monterey angesagt. Dies hiess eine Fahrt von ca. 2.5 Stunden in Richtung Süden. Kaum hatten wir San Francisco verlassen besserte sich das Wetter und ungefähr auf der Höhe von Palo Alto entdeckten wir einen Stausee, weshalb wir vom Freeway abfuhren und erst einmal einen Platz suchten um zu Frühstücken. Wir faden einen Starbucks. (Das Frühstück war nicht einmal schlecht!)

Nachdem wir uns die Bäuche gefüllt hatten parkten wir in der Nähe des Stausees und genossen die wunderbare Landschaft.

Ein Stausee in der Nähe von Palo Alto

Wunderbare Gegend

The Golden State

The Golden State – Der Name kommt anscheinend von den goldfarbenen Wiesen im Sommer

Lustige Schilder

Wirklich!?

me

me :-)

Nachdem wir die Landschaft rund um den See genossen hatten machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Monterey. Eigentlich hatten wir ja nach Santa Cruz besuchen wollen aber es war Freitag und der 4. Juli (Nationalfeiertag der USA) und es waren bereits 5 Tage zuvor keine Zimmer mehr verfügbar in Santa Cruz weshalb wir uns entschieden nach Monterey auszuweichen. Dort hatten wir ein Motel gefunden welches ein Zimmer für 125 US-Dollar anbot.
Leider stellte sich das Motel als abgefrakte Bude heraus. Alejo, Fabio und ich nahmen es jedoch mit Humor, und zumindest waren die Zimmer sauber. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten machten wir uns daran Monterey zu erkunden und mussten feststellen, das Monterey kein wirklich schöner Ort ist.

Unser Motel

Das Motel – Typisch amerikanisch

Bayside Inn

Pool direkt an der Strasse, nur die Bay war vom Bayside INN nicht zu sehen :D

Unser Zimmer

Das Zimmer wird erkundet… Der Kühlschrank muss vor dem 2. Weltkrieg hergestellt worden sein.

Monterey war einst ein Zentrum für Fischerei und es existierten zahlreiche Betriebe welche Fisch in Dosen verpackten. Mittlerweile ist es äusserst touristisch und am ehesten wohl mit Rimini vergleichbar.

4th of July Feier

4th of July, offenbar ein grosses Grillfest am Strand :D Das Feuerwerk am Abend war aber keiner Erwähnung wert.

Cannery Row - Monterey

Cannery Row – Leicht touristisch angehaucht

Lustige Schilder

Kayak Crossing :P

Trotz des relativ schlechten Motels und der zahlreichen Ballermann Touristen hatten wir viel Spass und zwei lustige Tage in Monterey. Auch wenn wir kaum je wieder nach Monterey reisen werden.

Am Sonntag hiess es dann abschied von Alejo nehmen und Fabio und ich machten uns auf in den Yosemite National Park.

Yosemite National Park

Die Fahrt von Monterey zum Yosemite dauerte fast 4h in denen wir etwas mehr als 180 Meilen fuhren. Die Strecke war aber unglaublich schön und jeden Meter wert.

Los gehts zum Yosemite

Los gehts :-)

Road Trip

Road Tripin

Die Ebene welche wir durchkreuzten war riesig

Unendliche Weiten

Unendliche Weiten 2

Never ending Road

Scheune

Scheune

Im Yosemite selbst sind wir im Curry Village untergekommen. Einer riesigen Zelt Stadt welche bereits aufgebaute, fest installierte Zelte vermietet. Die Betten waren leider etwas unkonfortabel, dennoch haben wir uns hervorragend erholt (kein Internet und auch kein Handyempfang) und die wunderbare Natur genossen. Am Montag sind wir an einen Fluss gefahren und haben uns am Strand entspannt, ansonsten haben wir im Yosemite einfach einmal nichts gemacht.

Yosemite

Die Felsen sind unglaublich beeindruckend

Yosemite Falls

Yosemite Falls

Der Morgen - Es war ein warmer Tag

Morgen

-)

Ein Pfad über eine wunderschöne Wiese

Die Höhe der steilen Felswände ist kaum fassbar, teilweise geht es fast 2'000 Meter in die Höhe

Der Fluss, eine unglaubliche Szenerie

Unser Zelt

Unsere Unterkunft

Eine Story möchte ich euch aber nicht vorenthalten. Als wir am zweiten Tag gerade dabei waren zu entstanden ruft Fabio plötzlich nach mir. Es stand ein junger, vielleicht 1 Meter grosser Bär hinter ihm und hatte ihn beim Lesen überrascht. :-) Der Ausflug hat sich definitv gelohnt.

Dieser Bär stand ca. 1.5 Meter hinter Fabio als er ihn beim lesen bemerkte

Der Bär.

Der Bär, ca. 5 Meter von uns entfernt

Strubelig war er allemal.

[Update] Und wohin geht es nun?

Heute sind Fabio und ich nun nach Palo Alto gefahren (ja, ein wenig zick-zack…) und werden uns bald die Stanford University anschauen gehen. Danach geht es wohl in den Sequoia National Park, da die Route Number One der Küste entlang wegen Waldbränden gesperrt ist. Abschliessend werden wir in Kalifornien wohl noch Santa Barbara und Los Angeles besuchen. Ich werde euch auf dem laufenden halten.

Am Ausgang des Yosemite Parks

Am Ausgang des Yosemite

-)

Eine nette Strasse, die gibt es hier offenbar auch.

Waldstrasse

Bitte das Schild beachten :D

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Die ersten Tage in San Francisco

1. Juli 2008 · 3 Kommentare

So, ich bin mittlerweile fast vier Tage hier in San Francisco, und ich habe bereits unglaublich viel erlebt. So habe ich das Haus gefunden in welchem meine Eltern in San Francisco gelebt haben, ich habe bereits relativ viel vin der Stadt gesehen, bin bereits auf zwei Partys gewesen und habe dir Gay Parade gesehen welch als doch recht eindrücklich bezeichnet werden kann. Ebenfalls habe ich bereits zahlreiche Leute kennen gelernt, da wären Maria, eine Brasilianerin, Alejo, ein spanischer Schauspieler, Kristy eine amerikanische Schauspielerin, Ron ein amerikanischer Englischlehrer usw. Und das coole an San Francisco ist, dass man von jedem angesprochen wird und mit jedem ein Gespräch anfangen kann. Nun aber zu den Details ;-)

Konsumgesellschaft

Wenn wir Europäer nach Amerika schauen sprechen wir oft von der amerikanischen Konsumgesellschaft und der amerikanischen Verschwendungssucht. Aber wenn man einmal hier ist und sieht wie es wirklich ist wird man fast mit gerissen. Am Samstag bin ich in das Westfield Einkaufszentrum und dieses ist einfach unglaublich. 8 Stockwerke, unzählige Geschäfte, ein Kino mit zehn Sälen etc. An dieser Stelle denke ich sprechen die Bilder für sich.

Bloomingdales

Bloomingdales

Einkaufszentrum

8 Stockwerke Konsumparadies

Einkufszentrum

Kurvige Rolltreppen

Food Store

Bristol Farms (Food Store)

Ganz verschont bin ich auch nicht geblieben und habe mir ein neues paar Joggingschuhe gekauft, Adidas Topmodell für 84 Dollar… In der Schweiz nicht einmal vorstellbar, in den USA im Adidas Store erhältlich.

Die Party

Nachdem ich am Freitag Abend hier angekommen war kam es wie versprochen zum Ausgang. Zuerst gingen wir im Scalas essen (es war teuer und nicht wirklich gut) und anschliessend ging es zu einer Party in Castro (dem schwulen Viertel). Die Party hatte das Thema Beast und zahlreiche Besucher waren als ebensolche verkleidet. Da die Party aber doch ein wenig zu schwul war und auch viel zu viele Leute in dem relativ kleinem Raum waren entschieden wir uns bereits nach etwa einer Stunde nach Hause zu gehen. Ich war zu dem Zeitpunkt 31h auf den Beinen und es war eindeutig Zeit zu schlafen :-)

Sightseeing

Am  morgen nach der Party ging ich als erstes in das oben angesprochene Einkaufszentrum, anschliessend traf ich mich mit Fabio und wir entschieden uns die Stadt zu Fuss zu erkunden.
Dies ist in San Francisco anstrengender als man denkt. Es geht überall bergauf und bergab und dabei nicht zu wenig. Das Strassensystem hat zwar System aber nicht gerade viel Konzept, da es einfach wie ein Raster über die Landschaft gelegt wurde, egal wie steil etc.

Die Strassenschluchten von San Francisco

Die Geradlinigen Strassenschluchten von San Francisco

PICT2204

Wirklich Steil…

Fabio und ich sind also zu Fuss zum Hafen gegangen und haben den Pier 39 und Fishermans Warf angeschaut.

Pier 39

Pier 39

Auf dem Weg dahin kreuzten wir aber die Chestnut Street wo ich doch ein paar Foto schiessen musste. Meine Eltern haben für eine Zeit in San Francisco gelebt und zwar, wie man sich nun wohl denken kann, an der Chestnut Street, Nummer 289.

289

289,

Chestnut Street 289

Chestnut Street 289.

Wir haben uns also auf den Weg zu dem Gebäude gemacht. Und wie mir mein Vater bereits bestätigt hat ist an der Stelle tatsächlich noch das Gebäude in dem sie damals gewohnt haben, und das ist immerhin schon fast 30 Jahre her.

Das Konzert

Nach dem Sightseeing ging es gemeinsam mit Fabio und Alejo lecker essen. Wir haben einen kleinen aber feinen Italiener gefunden. In dem Restaurant arbeitet die ganze Familie. Und der Papa hat alles im Griff. Zur Vorspeise hatten wir leckere Antipasti und danach gab es verschiedene Pasta. Ich hatte interessante Penne mit einer Sauce aus Tomaten, Gorgonzola, Huhn, Kalb und noch ein paar Zutaten. Im Anschluss trafen wir eine ganze Gruppe welche ebenfalls mit Fabio und Alejo in die Sprachschule gegangen sind.

Wir landeten Schlussendlich in einer Bar ganz in der Nähe unseres Appartments und hatten die Freude das dem Video zu entnehmende Konzert zu schauen. Ein einmaliges Erlebnis (hoffentlich), aber wir haben uns richtig amüsiert…

Gay Parade

Am Sonntag war dann der grosse Tag in San Francisco. Gay Parade. Party! Es ging bereits um 10:30 los und wir sind erst nach 10 am Abend wieder nach Hause gekommen. Es war ein anstrengender Tag und ich denke die Bilder sprechen Bände :-)

Und auch die Fahrzeuge der Pozilisten waren dekoriert

Auch die Polizei war anwesend (als Teilnehmer)

Zahlreiche Leute waren anwesend

Die Zuschauermassen

Obamania

Obamania

Google

Google Pride

Heiraten während der Parade...

Hier wird gerade geheiratet

Pool-(After)-Party

Pool-(After)-Party

Sausalito

So um meinen Post abzurunden natürlich auch noch einen Bericht darüber was heute, Montag, denn so alles geschehen ist. Nach dem langen gestrigen Tag haben wir natürlich ein wenig länger geschlafen und nach dem Aufstehen war dann Sport angesagt. Fabio ging ins Fitness und ich musste meine neuen Joggingschuhe ausprobieren. Dabei kann ich sagen, die Schuhe sind super, San Francisco aber nicht unbedingt Jogging geeignet. Dennoch habe ich es geschafft ca. 2 Meilen zu Joggen.
Danach entschlossen Fabio und ich uns dazu Sausalito zu besuchen. Wir gingen also zur Abfahrtsstelle der Fähre nach Sausalito und fuhren mit dieser vorbei an Alcatraz dort hin. Nachdem wir uns die schönen Häuser angeschaut und die wunderbare Aussicht genossen hatten gönnten wir uns einen leckeren Burger.

Alcatraz

Alcatraz (Sämi special ;-) )

Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge

Fabio vor SF

Fabio vor der Skyline von San Francisco

Sausalito

Sausalito

SF Skyline

Die Skyline von San Francisco

Mehr Fotos sind bei Flickr zu finden:

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